Standort Erikaweg als Lösung für die Kinderkrippe
Die Bayreuther Gemeinschaft begrüßt, dass die Stadtverwaltung dem Stadtentwicklungsausschuss den Standort Erikaweg als bevorzugte Lösung für die neue Kinderkrippe in der Saas vorschlägt. Aus Sicht der BG folgt die Verwaltung damit der Linie, für die sich Eltern, Erzieherinnen, der Träger Diakonie und BG-Stadtrat Torsten Lange seit Langem einsetzen: Die Bündelung von Kinderkrippe, Kindergarten und Hort im Zentrum des Stadtteils, mit kurzen Wegen und spürbaren Synergieeffekten.
Zugleich eröffnet die nun favorisierte Variante die Chance, die seit Jahren andauernde Container-Übergangslösung an der Glockenstraße zu beenden und den Kindern, Eltern und Beschäftigten verlässliche Rahmenbedingungen zu bieten. Die BG erwartet, dass der Stadtentwicklungsausschuss dem Vorschlag der Verwaltung folgt und die weiteren Planungsschritte für eine qualitativ hochwertige Modulbau-Lösung am Erikaweg zügig angeht.
BG-Stadtrat Torsten Lange erklärt dazu: „Mit großer Freude und Genugtuung nehme ich den Verwaltungsvorschlag zur Kenntnis, der nach der von mir und unterstützenden Stadtratskolleginnen und Kollegen beantragten erneuten und eingehenden Prüfung des Standorts Erikaweg als am besten geeignet und vor allem als am schnellsten umsetzbar präferiert wird. Ich darf auch den Dank der Eltern und Erzieherinnen an die Verwaltung weitergeben.“
Titelbild: Nelkenweg_Bayreuth von Roehrensee, Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE
