Rikscha-Rundfahrt mit Brigitte Merk-Erbe

Rikscha-Rundfahrt mit Brigitte Merk-Erbe

AUCH DAS KANN MAN IN BAYREUTH ERLEBEN:
Exklusive Stadtbesichtigung mit Bayreuther Oberbürgermeisterin

Bayreuth (ado). Auf der Suche nach dem Sterbehaus des oberfränkischen Dichters Jean Paul studierte Robert Weigend in der Fußgängerzone von Bayreuth einen Stadtplan. „Kann ich Ihnen weiterhelfen?“, wurde er von einer Dame höflich angesprochen. Sie war offenbar sehr kundig, gab dem Besucher weitere Tipps („Sie müssen unbedingt die Dichterstube Rollwenzelei besuchen“).

Robert Weigend, seit fast 20 Jahren Mitarbeiter im Amt für Kultur- und Tourismus der Stadt Lindenberg, hat so etwas „seit vielen Jahren nicht mehr erlebt“, wie er erstaunt bekundete. Die Liebenswürdigkeit der Frau verblüffte den Vielreisenden.

Auf die Frage, ob sie am Ende eine Stadtführerin sei, weil sie ihm so eindringlich Bayreuth schmackhaft machte, erwiderte sie schmunzelnd, „im weitesten Sinne Ja“ – und gab sich schließlich als Oberbürgermeisterin zu erkennen.

Und als ob das noch nicht genug wäre, lud ihn Brigitte Merk-Erbe, seit 2012 im Amt, zu einer Stadtrundfahrt in einer Rikscha ein („Kommen Sie doch mit!“). Das Gefährt hatte just in diesem Moment ein Mitglied des Fahrradclubs angeboten, der gerade in der Innenstadt für seine Ideen warb. So kam der Lindenberger zu einer ganz persönlichen Führung zu den Sehenswürdigkeiten der Richard-Wagner-Stadt. Diese unverhoffte Begegnung wird ihm wohl in bester Erinnerung bleiben; „So liebenswürdige und natürliche Kommunalpolitiker trifft man ganz selten“, geriet Weigend darüber ins Schwärmen.

(Abdruck mit freundlicher Genehmigung Armin Dorner. Monatsmagazin Westallgäu Plus)


Der vorstehende Beitrag stammt aus unserer aktuellen Broschüre „DIE FRAU FÜR BAYREUTH“ zur OB-Wahl am 15.03.2020, die Sie unter dem folgenden Link herunter laden können:

DIE FRAU FÜR BAYREUTH