Neue Ausgabe von Bayreuth mittendrin

Neue Ausgabe von Bayreuth mittendrin

Die Fraktion der Bayreuther Gemeinschaft hat im November 2018 eine neue Ausgabe von „Bayreuth mittendrin“ herausgegeben. Interessenten können sich das Magazin unter folgendem Link herunter laden:

Bayreuth mittendrin November 2018

Die Neuausgabe von Bayreuth mittendrin befasst sich mit folgenden Themen:

  • Neues Leben im alten Ärztehaus: Projekt Mehrgenerationenwohnen schafft zusätzlichen Wohnraum
  • Schluss mit den Gebühren für die Erhaltung der Gehwege: BG stellt Antrag auf Abschaffung
  • Einkaufstouren mit fremden Geldern: Schaden beim Zentrum jetzt bei rund 250.000 Euro
  • Ein Stück mehr Lebensqualität: Mehr Ruhe an der Bahnlinie in Laineck
  • Stimme für Europa: Auszeichnung des Burgenlandes für Brigitte Merk-Erbe
  • Gründerzentrum: Worauf die Bayreuther Gemeinschaft geachtet hat und weiter achten wird

Vorwort des Fraktionsvorsitzenden Stephan Müller:

stm

Liebe Leserinnen und Leser,

die Landtagswahlen in Bayern liegen nun schon einige Wochen zurück, eine Koalition, die es so auf Landesebene noch nicht gegeben hat, wird nun voraussichtlich das Land führen (auch wenn zum Redaktionsschluss unseres „Bayreuth mittendrin“ das Ergebnis der Koalitionsverhandlung noch nicht bekannt war).

Ich bin sicher, dass eine Koalition aus CSU und Freien Wählern – auch wenn es am Anfang vielleicht einmal hier oder dort haken könnte – unserem Land vielerlei Fortschritte bringen kann.

Die Bayreuther Gemeinschaft gehört zwar nicht zur Partei der Freien Wähler, sondern ist ein Verein, der sich einzig an Wahlen auf kommunaler Ebene beteiligt, aber die BG gehört selbstverständlich zum Dachverband der Freien Wähler. Ähnlich wie die BG auf kommunaler Ebene, die Sacharbeit in den Vordergrund stellt, tun dies die Freien Wähler auf Landesebene.

Die Volksparteien CSU und SPD haben in der Geschichte unseres Landes wie auch in der Geschichte unserer Stadt große Verdienste. Viele haben und viele tun es heute noch nach dem Satz des ehemaligen SPD-Kanzlers Willy Brandt „erst kommt das Land, dann kommt die Partei“ gehandelt.

Ich würde mir wünschen, dass der Satz von Willy Brandt auch in der Kommunalpolitik noch stärker als Richtschnur gesehen wird. Das schließt ja nicht aus, dass man unterschiedlicher Meinung ist oder andere auch gute Ideen haben. Doch bei allem Ringen um Positionen, unser aller Ziel muss immer sein, in Verantwortung für die Stadt und ihre Menschen zu handeln.

In diesem Sinne wünschen wir von der Bayreuther Gemeinschaft Ihnen allen eine fröhliche Vorweihnachtszeit, ein friedliches Weihnachtsfest und schon heute Kraft, Erfolg und Gesundheit für das kommende Jahr.

Ihr

Stephan Müller

Fraktionsvorsitzender
der Bayreuther Gemeinschaft